Hilfe, es regnet weiß!
Die alten Briten! Immer wieder sind sie für Überraschungen zu haben. In letzter Zeit wär mir doch fast der Stoff für neue Geschichten ausgegangen, und dann kommt so ein Grönland-Tief und alle drehen durch.
Zur Erklärung: Vor zwei Tagen hat es geschneit. Am Abend hat es angefangen, am nächsten Mittag hat es wieder aufgehört. In Summe macht das 15 cm Schnee. Nicht viel, wird wohl der Großteil der Leserschaft – hauptsächlich Alpenländler – entgegnen.
England denkt anders. Schnee stellt hier eine große Hürde dar. Der Verkehr kommt zum Erliegen, Strom fällt aus, Supermärkte können nicht beliefert werden, Bürger tätigen Panikeinkäufe (oder Einkäufe aus Langeweile, da schneefrei), Schulen und Universitäten bleiben geschlossen, Kinder werden auf Schlitten durch die flachen und verschneiten Straßen gezogen, Gummistiefel werden als Winterschuhe verwendet, damit das Ausrutschen auf den eisglatten Gehsteigen erleichtert wird, Autos driften, etc.
Mittlerweile hat sich die Lage wieder etwas beruhigt. Es wäre trotzdem nett, wenn jemand von euch beim Bundesherr anfragen könnte, ob ein paar Aushilfskräfte zum Schneeräumen zur Verfügung stehen. Danke!










Als Bewohner der norddeutschen Tiefebene sind 15cm Schnee für mich zwar schon viel, aber auch wir können damit besser umgehen, als die Briten *g*
Nicolas
10. Januar 2010 um 17:29
Ich glaub, selbst Bewohner der nordafrikanischen Wüste könnten besser mit Schnee umgehen. :D
tschud
11. Januar 2010 um 11:03
driften war am freitag in graz auch möglich, is aber in der großstadt ned unbedingt zu empfehlen, weil doch a bissal mehr verkehr is als auf einem waldweg, man könnte ja mal nen winterführerscheinkurs für die briten machen
Flo
11. Januar 2010 um 02:37
Habe bei Bundesherr angefragt, sie haben momentan nur eine Bundesfrau zur Verfügung; also bitte nicht aufs Gendern vergessen!
edi
12. Januar 2010 um 14:43